Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Benkos
Inhaber: Selahattin Yanalak
Reginenstraße 18
20539 Hamburg
E-Mail: sales@benkos.de

Stand: August 2026

§ 1 Geltungsbereich

(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge über die Lieferung von Waren, die zwischen Benkos, Inhaber Selahattin Yanalak, nachfolgend „Verkäufer“, und seinen Kunden über den Online-Shop des Verkäufers geschlossen werden.

(2) Verbraucher im Sinne dieser AGB ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbstständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können.

(3) Unternehmer im Sinne dieser AGB ist eine natürliche oder juristische Person oder eine rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Abschluss eines Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbstständigen beruflichen Tätigkeit handelt.

(4) Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Kunden werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, der Verkäufer stimmt ihrer Geltung ausdrücklich zu.

§ 2 Vertragsschluss

(1) Die Darstellung der Waren im Online-Shop stellt kein rechtlich bindendes Angebot zum Abschluss eines Kaufvertrages dar, sondern eine Aufforderung an den Kunden, ein verbindliches Angebot abzugeben.

(2) Durch Anklicken des Buttons „Zahlungspflichtig bestellen“ gibt der Kunde ein verbindliches Angebot zum Kauf der im Warenkorb enthaltenen Waren ab.

(3) Der Verkäufer kann das Angebot innerhalb von fünf Kalendertagen annehmen. Die Annahme erfolgt durch eine ausdrückliche Auftragsbestätigung per E-Mail oder durch Versand der Ware an den Kunden. Maßgeblich für die Frist ist der Zeitpunkt, zu dem die Annahmeerklärung dem Kunden zugeht oder die Ware an den Kunden versendet wird.

(4) Eine automatisch versendete E-Mail, mit der lediglich der Eingang der Bestellung bestätigt wird, stellt noch keine Annahme des Vertragsangebots dar, sofern darin nicht ausdrücklich die Annahme des Vertragsangebots erklärt wird.

(5) Nimmt der Verkäufer das Angebot des Kunden innerhalb der vorgenannten Frist nicht an, gilt das Angebot als abgelehnt. Bereits geleistete Zahlungen werden in diesem Fall unverzüglich zurückerstattet.

(6) Die für den Vertragsschluss zur Verfügung stehende Sprache ist Deutsch.

(7) Der Verkäufer speichert den Vertragstext nach Vertragsschluss. Die Bestelldaten sowie die Vertragsbestimmungen werden dem Kunden nach Vertragsschluss in Textform, insbesondere per E-Mail, zur Verfügung gestellt.

(8) Der Kunde hat sicherzustellen, dass die von ihm angegebene E-Mail-Adresse korrekt ist und dass unter dieser Adresse E-Mails empfangen werden können. Insbesondere hat der Kunde sicherzustellen, dass E-Mails nicht durch einen Spamfilter blockiert werden.

§ 3 Preise und Zahlungsbedingungen

(1) Die im Online-Shop angegebenen Preise sind Gesamtpreise und enthalten die jeweils gesetzlich geltende Umsatzsteuer.

(2) Zusätzlich anfallende Versandkosten werden dem Kunden im jeweiligen Angebot sowie im Bestellprozess gesondert angezeigt.

(3) Dem Kunden stehen die im Online-Shop angegebenen Zahlungsarten zur Verfügung. Der Verkäufer kann einzelne Zahlungsarten für bestimmte Bestellungen ausschließen oder auf bestimmte Zahlungsarten beschränken, sofern hierfür ein sachlicher Grund besteht.

(4) Bei Auswahl der Zahlungsart „Vorkasse“ wird dem Kunden die Bankverbindung des Verkäufers nach Abschluss der Bestellung mitgeteilt. Die Lieferung erfolgt nach vollständigem Zahlungseingang.

(5) Bei Zahlungsverzug gelten die gesetzlichen Vorschriften. Der Verkäufer ist insbesondere berechtigt, Verzugszinsen und gegebenenfalls weitere gesetzlich zulässige Kosten geltend zu machen.

§ 4 Lieferung und Versand

(1) Die Lieferung erfolgt ausschließlich innerhalb Deutschlands, sofern im jeweiligen Angebot nichts anderes angegeben ist.

(2) Der Versand erfolgt über die im Online-Shop angegebenen Versanddienstleister, insbesondere DHL, Hermes oder DPD.

(3) Die Lieferzeit beträgt grundsätzlich 2 bis 6 Werktage, sofern beim jeweiligen Artikel keine abweichende Lieferzeit angegeben ist.

(4) Die Lieferfrist beginnt, sofern nicht anders angegeben:

a) bei Zahlung per Vorkasse am Tag nach Eingang der vollständigen Zahlung beim Verkäufer;

b) bei anderen Zahlungsarten am Tag nach Vertragsschluss.

(5) Bei Lieferverzögerungen aufgrund von Umständen, die der Verkäufer nicht zu vertreten hat, gelten die gesetzlichen Vorschriften. Der Verkäufer wird den Kunden über wesentliche Lieferverzögerungen unverzüglich informieren.

(6) Teillieferungen sind zulässig, soweit sie dem Kunden zumutbar sind. Dem Kunden entstehen durch vom Verkäufer veranlasste Teillieferungen keine zusätzlichen Versandkosten.

(7) Kann eine Lieferung aufgrund unzutreffender oder unvollständiger Adressangaben oder aufgrund einer vom Kunden zu vertretenden Annahmeverweigerung nicht zugestellt werden, kann der Verkäufer die hierdurch tatsächlich entstandenen zusätzlichen Versandkosten verlangen, soweit der Kunde die fehlgeschlagene Zustellung zu vertreten hat.

(8) Gegenüber Verbrauchern geht die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der Ware grundsätzlich erst mit Übergabe der Ware an den Verbraucher oder eine von ihm zur Entgegennahme bestimmte Person auf den Verbraucher über.

(9) Gegenüber Unternehmern geht die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der Ware grundsätzlich mit der Übergabe der Ware an das Transportunternehmen auf den Unternehmer über, sofern keine abweichende Vereinbarung getroffen wurde.

§ 5 Widerrufsrecht für Verbraucher

(1) Verbrauchern steht bei Fernabsatzverträgen grundsätzlich ein gesetzliches Widerrufsrecht zu.

(2) Die Einzelheiten zum Widerrufsrecht, insbesondere zur Widerrufsfrist, zur Ausübung des Widerrufs, zu den Rechtsfolgen des Widerrufs und zu den gesetzlichen Ausschluss- und Erlöschensgründen, ergeben sich aus der gesonderten Widerrufsbelehrung des Verkäufers.

(3) Dem Verbraucher wird außerdem das gesetzlich vorgesehene Muster-Widerrufsformular zur Verfügung gestellt.

(4) Das Widerrufsrecht besteht nicht, soweit einer der gesetzlich geregelten Ausschluss- oder Erlöschensgründe vorliegt. Dies gilt insbesondere für Waren, die nach Kundenspezifikation angefertigt werden oder eindeutig auf die persönlichen Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten sind, soweit die gesetzlichen Voraussetzungen hierfür erfüllt sind.

(5) Muster und Warenproben
Die Rückgabe bzw. Erstattung von bestellten Mustern und Warenproben ist ausgeschlossen. Muster und Warenproben sind ausschließlich zur Ansicht und Prüfung der Beschaffenheit, Qualität und Farbe der angebotenen Produkte bestimmt und können nach Erhalt nicht zurückgegeben oder erstattet werden.


§ 6 Eigentumsvorbehalt

(1) Die Ware bleibt bis zur vollständigen Zahlung des Kaufpreises Eigentum des Verkäufers.

(2) Gegenüber Unternehmern bleibt die Ware bis zur vollständigen Begleichung sämtlicher Forderungen aus der laufenden Geschäftsbeziehung Eigentum des Verkäufers.

(3) Der Unternehmer ist berechtigt, die Vorbehaltsware im ordnungsgemäßen Geschäftsgang weiterzuveräußern. Die aus der Weiterveräußerung entstehenden Forderungen gegen Dritte tritt der Unternehmer bereits jetzt in Höhe des jeweiligen Rechnungsbetrages an den Verkäufer ab. Der Verkäufer nimmt diese Abtretung an.

(4) Der Unternehmer bleibt zur Einziehung der abgetretenen Forderungen berechtigt, solange der Verkäufer diese Berechtigung nicht widerruft und der Unternehmer seinen Zahlungsverpflichtungen ordnungsgemäß nachkommt.

(5) Verhält sich der Unternehmer vertragswidrig, insbesondere bei Zahlungsverzug, ist der Verkäufer berechtigt, die Vorbehaltsware nach den gesetzlichen Vorschriften herauszuverlangen. Die Rücknahme der Ware stellt dabei nur dann einen Rücktritt vom Vertrag dar, wenn dies ausdrücklich erklärt wird.

§ 7 Mängelhaftung

(1) Es gelten die gesetzlichen Vorschriften über die Mängelhaftung.

(2) Gegenüber Verbrauchern gelten die gesetzlichen Mängelrechte uneingeschränkt.

(3) Gegenüber Unternehmern beträgt die Verjährungsfrist für Mängelansprüche bei neu hergestellten Waren ein Jahr ab Ablieferung der Ware, soweit gesetzlich zulässig.

(4) Bei gebrauchten Waren gegenüber Unternehmern ist die Mängelhaftung grundsätzlich ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.

(5) Gegenüber Unternehmern ist der Verkäufer berechtigt, die Art der Nacherfüllung nach seiner Wahl zu bestimmen, soweit dies gesetzlich zulässig ist.

(6) Die vorstehenden Einschränkungen und Verkürzungen gelten nicht:

a) für Ansprüche wegen Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit;

b) für Ansprüche aufgrund vorsätzlicher oder grob fahrlässiger Pflichtverletzung des Verkäufers oder seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen;

c) bei arglistigem Verschweigen eines Mangels;

d) bei einer vom Verkäufer übernommenen Garantie für die Beschaffenheit der Ware;

e) soweit zwingende gesetzliche Vorschriften entgegenstehen.

(7) Ist der Kunde Kaufmann im Sinne des Handelsgesetzbuches, gelten die gesetzlichen Untersuchungs- und Rügepflichten gemäß § 377 HGB.

(8) Verbraucher werden gebeten, offensichtliche Transportschäden möglichst unmittelbar beim Zusteller zu reklamieren und den Verkäufer hierüber zu informieren. Die unterlassene Reklamation hat keinen Einfluss auf die gesetzlichen Mängelrechte des Verbrauchers.

§ 8 Haftung

(1) Der Verkäufer haftet unbeschränkt für Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Verkäufers oder seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen.

(2) Der Verkäufer haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.

(3) Der Verkäufer haftet ferner nach den zwingenden Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes sowie im Umfang einer ausdrücklich übernommenen Garantie.

(4) Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten haftet der Verkäufer nur auf den vertragstypischen und vorhersehbaren Schaden. Wesentliche Vertragspflichten sind solche Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf.

(5) Im Übrigen ist eine weitergehende Haftung des Verkäufers für leicht fahrlässige Pflichtverletzungen ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.

(6) Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten entsprechend zugunsten der gesetzlichen Vertreter, Mitarbeiter und Erfüllungsgehilfen des Verkäufers.

§ 9 Gutscheine

9.1 Aktionsgutscheine

(1) Aktionsgutscheine, die vom Verkäufer im Rahmen von Werbeaktionen unentgeltlich ausgegeben werden, können nur innerhalb des angegebenen Gültigkeitszeitraums und nur unter den jeweils mitgeteilten Bedingungen eingelöst werden.

(2) Pro Bestellung kann grundsätzlich nur ein Aktionsgutschein eingelöst werden, sofern im Rahmen der jeweiligen Aktion nichts Abweichendes angegeben ist.

(3) Eine Barauszahlung oder Verzinsung des Wertes eines Aktionsgutscheins ist ausgeschlossen.

(4) Reicht der Wert des Aktionsgutscheins zur vollständigen Bezahlung der Bestellung nicht aus, kann der verbleibende Betrag mit den im Online-Shop angebotenen Zahlungsmethoden bezahlt werden.

(5) Wird eine Bestellung, bei der ein Aktionsgutschein eingesetzt wurde, vollständig oder teilweise widerrufen, besteht kein Anspruch auf Auszahlung des Gutscheinwertes. Der Anspruch auf Erstattung tatsächlich geleisteter Zahlungen bleibt unberührt.

9.2 Entgeltlich erworbene Gutscheine

(6) Soweit der Verkäufer Gutscheine gegen Zahlung anbietet, können diese innerhalb der jeweils angegebenen Gültigkeitsdauer für Waren im Online-Shop eingelöst werden.

(7) Eine Teileinlösung ist zulässig, sofern im jeweiligen Gutscheinangebot nichts anderes angegeben ist. Ein verbleibendes Guthaben wird dem Gutschein gutgeschrieben.

(8) Eine Barauszahlung eines Gutschein-Guthabens ist grundsätzlich ausgeschlossen, soweit keine zwingenden gesetzlichen Ansprüche bestehen.

§ 10 Besondere Bestimmungen für Unternehmer

(1) Gegenüber Unternehmern gelten die gesetzlichen Vorschriften über das Widerrufsrecht für Verbraucher nicht.

(2) Ist der Kunde Unternehmer, gelten ergänzend die in diesen AGB enthaltenen besonderen Regelungen für Unternehmer.

(3) Die gesetzlichen Untersuchungs- und Rügepflichten gemäß § 377 HGB bleiben unberührt, sofern der Kunde Kaufmann ist.

§ 11 Anwendbares Recht

(1) Für sämtliche Vertragsverhältnisse zwischen dem Verkäufer und dem Kunden gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG).

(2) Gegenüber Verbrauchern gilt die Rechtswahl nur insoweit, als dadurch nicht der Schutz entzogen wird, der durch zwingende Vorschriften des Rechts des Staates gewährt wird, in dem der Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat.

§ 12 Gerichtsstand

(1) Ist der Kunde Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist für sämtliche Streitigkeiten aus der Geschäftsbeziehung der Sitz des Verkäufers als Gerichtsstand vereinbart.

(2) Dies gilt auch, wenn der Kunde keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland hat oder seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort nach Vertragsschluss ins Ausland verlegt hat.

(3) Zwingende gesetzliche Gerichtsstände bleiben unberührt.

§ 13 Verbraucherstreitbeilegung

Der Verkäufer ist weder verpflichtet noch bereit, an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.

Gesetzliche Informationspflichten bleiben hiervon unberührt.

§ 14 Elektronische Rechnungsstellung

(1) Rechnungen werden grundsätzlich elektronisch an die vom Kunden angegebene E-Mail-Adresse übermittelt.

(2) Soweit gesetzlich eine elektronische Rechnung in einem strukturierten elektronischen Format erforderlich ist, wird die Rechnung in dem jeweils gesetzlich vorgeschriebenen Format ausgestellt und übermittelt.

(3) Soweit gesetzlich zulässig, kann die Rechnung als sonstige Rechnung, insbesondere als PDF-Datei, elektronisch übermittelt werden.

(4) Der Kunde hat sicherzustellen, dass die angegebene E-Mail-Adresse für den Empfang von Rechnungen geeignet ist.

§ 15 Höhere Gewalt

(1) Kann der Verkäufer aufgrund eines Ereignisses höherer Gewalt oder eines sonstigen unvorhersehbaren Ereignisses, das außerhalb seines Einflussbereichs liegt und das er nicht zu vertreten hat, seine vertraglichen Pflichten nicht oder nicht rechtzeitig erfüllen, ist der Verkäufer für die Dauer und im Umfang der Behinderung von der Leistungspflicht befreit.

(2) Als Ereignisse höherer Gewalt gelten insbesondere Naturkatastrophen, Pandemien, Epidemien, behördliche Maßnahmen, rechtmäßige Streiks und Aussperrungen, erhebliche Energieausfälle sowie erhebliche und nicht vom Verkäufer zu vertretende Störungen der Transport- oder Lieferketten.

(3) Der Verkäufer wird den Kunden über wesentliche Leistungshindernisse und deren voraussichtliche Dauer unverzüglich informieren.

(4) Dauert das Leistungshindernis länger als sechs Wochen an und ist eine Erfüllung des Vertrages deshalb für den Verkäufer oder den Kunden unzumutbar, sind beide Parteien berechtigt, hinsichtlich des noch nicht erfüllten Vertragsteils vom Vertrag zurückzutreten, soweit die gesetzlichen Voraussetzungen hierfür vorliegen.

(5) Im Falle eines wirksamen Rücktritts werden bereits geleistete Zahlungen für den noch nicht erfüllten Vertragsteil nach Maßgabe der gesetzlichen Vorschriften erstattet.

§ 16 Schlussbestimmungen

(1) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam oder undurchführbar sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.

(2) Anstelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung gelten die einschlägigen gesetzlichen Vorschriften.

(3) Änderungen und Ergänzungen dieser AGB bedürfen keiner besonderen Form, soweit gesetzlich keine strengere Form vorgeschrieben ist.